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Beziehungen zwischen Membranpermeabilitt, Ionengehalt und Stoffwechsel nach Einwirkung ionisierender Strahlen (Forschungsbericht,Used
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Viele Autoren haben sich mit dem Problem der strahlenbeding ten Elektrolytverschiebungen beasst. Das Bild ist ausserst vielaltig geworden, jedoch ist eine abschliessende Klarung bis heute nicht moglich gewesen. Zusammenhange zwischen strah lenbedingten Elektrolytverschiebungen und Erregungsablauen, Potentialanderungen, Storungen des Energiestowechsels (6), ja selbst strahlenbedingtem Zelltod und dem Tod ganzkorper bestrahlter Tiere (16) wurden untersucht und diskutiert. Die Untersuchungen wurden jedoch unter den verschiedensten Bestrahlungsbedingungen u unterschiedlichen Zeiten nach der Strahleneinwirkung und bei einer mannigaltigen Zahl von Zel len, Organen und Organismen durchgeuhrt. Von wenigen Ausnah men (Erythro&yten) abgesehen, kann trotz der vielaltigen Ein zelbeobachtungen kein systematischer Uberblick gegeben wer den (24,42, 44). Das Spektrum der Auassungen reichte frlihzeitig von der Dar stellung der Elektrolytverschiebungen als sekundare Begleit erscheinung bis zur Vermutung, dass durch dieses Ereignis weitere Prozesse, insbesondere auf der Ebene des Zellstof wechsels ausgelost werden (1). Diese grundsatzliche Frage wird hier aufgegrifen und weiter differenziert. Die haufig angeschnittene Frage, ob es zu strahlenbedingten Elektrolytverschiebungen kommt, weil der Energiestofwechsel, der die standig notwendige Energie zur Aufrechterhaltung der Konzentrationsgradienten liefern muss, versagt oder ob un abhangig vom Energiestowechsel eine Membranstrukturanderung vorliegt, die zu Permeabilitatsanderungen und damit zu Ionen verschiebungen Uhrt, ist zwar haufig diskutiert, aber nur von wenigen Autoren direkt oder indirekt belegt worden. Zum anderen stellt sich die Frage, ob strahlenbedingte Elek trolytverschiebungen ihrerseits Folgen auf den Stofwechsel haben konnen.
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