Title
Das sozialisierte Geschlecht: Zur Theorie der Geschlechtersozialisation (Fragen der Gesellschaft) (German Edition),Used
Sold by Ergodebooks, an authorized reseller.
Returns accepted within 30 days | support@ergodebooks.com
Shipping Information
- Free Standard Shipping — United States only
- Processing Time: 1–3 business days
- Estimated Delivery: 3–5 business days after dispatch
- Double-boxed, fully insured & discreetly packaged
- Tracking number sent via email once dispatched
- Orders over $250 require signature upon delivery. Taxes calculated at checkout.
Returns & Refund
Returns accepted within 30 days of delivery.
Damaged or Defective Item
Free return shipping + replacement or full refund
Wrong Item Received
Free return shipping + replacement or full refund
Change of Mind
Return shipping at customer's expense · 25% restocking fee applies
Die Frage nach dem Unterschied zwischen Mann und Frau und seinen Ursa chen mu neu beantwortet werden. Die gegebenen Beschreibungen des Ge schlechtsunterschiedes machen wtend, das gesellschaftliche Mnnlichkeits und Weiblichkeitsbildes ist ein rgernis; es spottet jedweder Lebenserfahrung und ist ohne empirische Evidenz und Relevanz. Ziel der Untersuchung ist da her, eine kritische Theorie der geschlechtsspezifischen Sozialisation zu ent wickeln und das falsche Geschlechterbewutsein abzuschaffen. Der gesell schaftliche Umgang mit der Geschlechterfrage ist zu verndern und die Ge schlechterpdagogik ber die gesellschaftlichen Voraussetzungen der Ge schlechtererziehung aufzuklren. Mit mehr Bescheidenheit formuliert: Ich mchte versuchen, unsere Annahme ber den sozialisierten Geschlechtsunter schied zu verbessern, weil unser Wissen darber, wie Mnner und Frauen werden, nicht ausreicht. Es ist dringend geboten, die Suche nach dem Unter schied zwischen den Geschlechtern zu intensivieren und geschlechtsspezifi sche Sozialisation zu einem zentralen Forschungsgegenstand zu machen; da mit die Demokratisierung des Geschlechterverhltnisses voranschreitet und il legitime Fremdbestimmung bei der alltglichen Artikulation von Mnnlich keit und Weiblichkeit vermindert wird. Wer seine Unzufriedenheit mit der geschlechtsspezifischen Sozialisati onsforschung artikuliert, hlt sich zur Zeit in guter Gesellschaft auf und kann sich allgemeiner Zustimmung sicher sein. Indes lst Verwunderung aus, wenn man die Bestimmung des Unterschiedes zwischen den Geschlechtern zum Forschungsprogramm macht. Die Meinungsfhrerschaft haben nmlich dieje nigen bernommen, die das Ende der geschlechtsspezifischen Sozialisations forschung verknden. Beispielhaft sei Yvonne Schtze zitiert, die unter der programmatischen berschrift "Geschlechtsrollen.
⚠️ WARNING (California Proposition 65):
This product may contain chemicals known to the State of California to cause cancer, birth defects, or other reproductive harm.
For more information, please visit www.P65Warnings.ca.gov.