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Der Umgang mit Alkohol und das Trinkverhalten in Kneipen (German Edition),Used
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,5, AlbertLudwigsUniversitt Freiburg, Veranstaltung: Kulturthema Essen: Kulinaristik als Forschungsfeld der europischen Ethnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Trinken ist eines der wesentlichen Handlungsbereiche in Kneipen. Der Konsum von Alkohol stellt zwar nicht das wichtigste Motiv fr den Kneipenbesuch dar, dennoch kann sich kein Kneipengast auf Dauer dem vorherrschenden Trinkzwang entziehen. "Das Trinken in der Kneipe und die ihn kommunikativ umschlieenden Handlungen sind stark formalisiert und institutionalisiert. Wer mit wem und was trinkt, ist alles andere als zufllig. Auch das Trinken trennt oder verbindet die Kneipenbesucher, die sich den dabei geltenden Regeln, Motiven, Werten, Konventionen und der sozialen Kontrolle unterziehen." Trinken als Form des Sozialverhaltens steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Dabei geht es nicht nur um die Trinkmengen, sondern vor allem um Rituale, die mit der Aufnahme alkoholischer Getrnke verbunden sind. Die Frage, warum besonders in Kneipen Alkohol getrunken wird, durchzieht die komplette Arbeit. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Trinkmotiven 'normaler' Konsumenten und nicht der der Alkoholiker. Der Alkoholiker kann nicht anders, er braucht Alkohol, weil er sonst nicht vergessen kann. 'Normale' Konsumenten grenzen ihre Motivation gegenber der der Schtigen ab, indem sie die Freiwilligkeit, das NichtBrauchen besonders hervorheben. Auerdem trinken Millionen Menschen in Kneipen ohne Alkoholiker zu werden, so dass der Kneipe keinen direkten Bezug zum Alkoholismus nachgewiesen werden kann. Dies darf jedoch nicht als Verharmlosung missverstanden werden. Alle Menschen die Alkohol zu sich nehmen, sind unter bestimmten psychischen und sozialen Bedingungen gefhrdet, jedoch spielt die Kneipe dabei eine untergeordnete Rolle. Zuerst wird der Begriff Alkohol selbst umrissen und kurz auf den gegenwrtigen Stand des Alkoholkonsums pro Kopf in De
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