Title
Die konomie der Anarchie: Braucht die Gesellschaft einen Staat? (German Edition),Used
Sold by Ergodebooks, an authorized reseller.
Returns accepted within 30 days | support@ergodebooks.com
Shipping Information
- Free Standard Shipping — United States only
- Processing Time: 1–3 business days
- Estimated Delivery: 3–5 business days after dispatch
- Double-boxed, fully insured & discreetly packaged
- Tracking number sent via email once dispatched
- Orders over $250 require signature upon delivery. Taxes calculated at checkout.
Returns & Refund
Returns accepted within 30 days of delivery.
Damaged or Defective Item
Free return shipping + replacement or full refund
Wrong Item Received
Free return shipping + replacement or full refund
Change of Mind
Return shipping at customer's expense · 25% restocking fee applies
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL Finanzwissenschaft, Note: 1.7, Universitt Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten von wirtschaftlichen Krisen, Bankenkollapsen und Rezessionsngsten wird die Frage laut, wie wirksam staatliche Interventionen sind, inwiefern sie ausgeweitet oder begrenzt werden sollten und ob berhaupt ein System staatlicher Regulierungen den gestellten Anforderungen gerecht wird. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich die staatlichen Interventionen in ihrer Vielfalt vergrert. Der Staat schtzt nicht mehr lediglich vor Raub und sichert das Eigentum eines jeden Individuums, welches im Einflussbereich des Staates ist. Vielmehr sind nun auch Rassendiskriminierung sowie unternehmensspezifische Regulierungen Gegenstand prsenter staatlicher Eingriffe [Becker 1968: S. 169]. Als konomische Rechtfertigung dient dabei das Selektionsprinzip, welches von HansWerner Sinn, einem der anerkanntesten deutschen konomen, definiert wurde: Das Selektionsprinzip besagt, dass Staaten jene konomische Aktivitten bernommen haben, fr deren Erledigung sich der private Markt als unfhig erwies." [Sinn 1997: S. 248]. Dadurch ergibt sich nach Sinn fr den Staat die Implikation, dass dieser als essentielles Glied in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen muss, um die Unzulnglichkeit privater Institutionen auszugleichen. Beispielhaft hierfr ist die Entwicklung der Staatsquote in Deutschland. Seit 1960 hat die Staatsquote bedingt durch Sozialreformen von 32,9% auf 48,5% (2003) zugenommen. Der von Bundesfinanzminister Steinbrck vorangetriebene Konsolidierungskurs fhrt nun erst seit 2004 zu einer stetigen Abnahme dieser Quote und rangierte im Jahr 2007 bei 43,8%. Allgemeine konomische Anstze vertreten dabei den Standpunkt, dass eine adquate Absenkung der Staatsquote als positiv fr das Wirtschaftswachstum eingeschtzt" werden kann [Bundesinnenministerium fr Finanzen 2008]. Daher ist die Staatsquote, zumindest der Theorie nach, ein
⚠️ WARNING (California Proposition 65):
This product may contain chemicals known to the State of California to cause cancer, birth defects, or other reproductive harm.
For more information, please visit www.P65Warnings.ca.gov.