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Industrie und Handelskammern in den neuen Bundeslndern: Regionale autonome Interessenorganisationen im Prozess der Neustrukturi,Used
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Product Description Industrie und Handelskammern gehren in demokratischmarktwirtschaftlich verfassten Industriegesellschaften zu den Basisinstitutionen der regionalen Selbstorganisation der Wirtschaft. In Deutschland haben sie einen ffentlichrechtlichen Status und einen breiten Aufgabenkreis, der hoheitliche Funktionen, vielfltige Beratungs und Untersttzungsleistungen fr die Unternehmen sowie Gestaltungsaufgaben fr ihren Kammerbezirk umfasst. Zugleich sind sie ein gewichtiger Interessenvertreter der Wirtschaft in Politik und Verwaltung. Von daher sind sie in ihren Regionen intensiv am wirtschaftlichen und ffentlichen Geschehen beteiligt und in die relevanten Akteursnetze eng eingebunden. Gerade dieses breite Funktionsspektrum lie die Kammern nach 1989 besonders geeignet erscheinen als Agens der Neustrukturierung der Wirtschaft und der regionalen Infrastruktur sowie der Neuorientirung der beteiligten Akteure. In einem umfangreichen empirischen Forschungsprojekt wurde daher die realiter entfaltete Bedeutung von Industrie und Handelskammern fr die Transformation der Wirtschaft in den neuen Bundeslndern exemplarisch untersucht. Erfasst und analysiert wurden hierfr sowohl die Wiedereinrichtung dieser Kammern als auch ihre inzwischen ausdifferenzierten Strukturen, Funktionen und Leistungen in der zweiten Hlfte der neunziger Jahre. Book Description Exemplarische Untersuchung zu den IHK in Ostdeutschland From the Back Cover Industrie und Handelskammern gehren in demokratischmarktwirtschaftlich verfassten Industriegesellschaften zu den Basisinstitutionen der regionalen Selbstorganisation der Wirtschaft. In Deutschland haben sie einen ffentlichrechtlichen Status und einen breiten Aufgabenkreis, der hoheitliche Funktionen, vielfltige Beratungs und Untersttzungsleistungen fr die Unternehmen sowie Gestaltungsaufgaben fr ihren Kammerbezirk umfasst. Zugleich sind sie ein gewichtiger Interessenvertreter der Wirtschaft in Politik und Verwaltung. Von daher sind sie in ihren Regionen intensiv am wirtschaftlichen und ffentlichen Geschehen beteiligt und in die relevanten Akteursnetze eng eingebunden. Gerade dieses breite Funktionsspektrum lie die Kammern nach 1989 besonders geeignet erscheinen als Agens der Neustrukturierung der Wirtschaft und der regionalen Infrastruktur sowie der Neuorientirung der beteiligten Akteure. In einem umfangreichen empirischen Forschungsprojekt wurde daher die realiter entfaltete Bedeutung von Industrie und Handelskammern fr die Transformation der Wirtschaft in den neuen Bundeslndern exemplarisch untersucht. Erfasst und analysiert wurden hierfr sowohl die Wiedereinrichtung dieser Kammern als auch ihre inzwischen ausdifferenzierten Strukturen, Funktionen und Leistungen in der zweiten Hlfte der neunziger Jahre. About the Author Dr. Nils Diederich ist Professor fr Politikwissenschaft am OttoStammerZentrum des OttoSuhrInstituts der Freien Universitt Berlin. Dr. Ingeborg Haag ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am OttoStammerZentrum des OttoSuhrInstituts der Freien Universitt Berlin. Georg Cadel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am OttoStammerZentrum des OttoSuhrInstituts der Freien Universitt Berlin.
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