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Selbst und Fremdzuschreibungen als Aspekte kultureller Identittsarbeit: Ein Beitrag zur Dekonstruktion kultureller Identitt (DJ,Used
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Product Description Die Arbeit verfolgt am Beispiel von Interviews mit Jugendlichen aus einem ethnisch heterogenen Stadtteil in Mnchen die Frage, in welchen Kontexten und in welcher Weise auf ethnische, kulturelle und nationale Deutungen zurckgegriffen wird und inwieweit sich die am Interview Beteiligten dadurch zu positionieren verstehen. Theoretisch bietet die Arbeit einen wichtigen Kontrapunkt zu essentialistischen Annahmen kultureller Identittsdifferenzen. Als theoretische Analyseinstrumente werden insbesondere Positionen aus den Cultural Studies, den Postcolonial Studies, feministischen und poststrukturalistisch informierten Diskursen zur Kenntnis genommen. Vor diesem Hintergrund werden die Interviewverlufe selbstreflexiv zum Thema der Analyse gemacht sie erscheinen als Orte eines andauernden "Kampfes um Bedeutungen", der stndigen Verschiebungen von (kulturellen) Positionen, der interaktiven kulturellen Identittsarbeit. Bewusst wird vermieden, die Analyse der Interviews in eine Typologie kultureller Identittsmarkierungen mnden zu lassen. Stattdessen gilt die Aufmerksamkeit den subtilen interaktiven Verschachtelungen von Bedeutungen und den Kontexten, in denen sie markiert werden. From the Back Cover Die Arbeit verfolgt am Beispiel von Interviews mit Jugendlichen aus einem ethnisch heterogenen Stadtteil in Mnchen die Frage, in welchen Kontexten und in welcher Weise auf ethnische, kulturelle und nationale Deutungen zurckgegriffen wird und inwieweit sich die am Interview Beteiligten dadurch zu positionieren verstehen. Theoretisch bietet die Arbeit einen wichtigen Kontrapunkt zu essentialistischen Annahmen kultureller Identittsdifferenzen. Als theoretische Analyseinstrumente werden insbesondere Positionen aus den Cultural Studies, den Postcolonial Studies, feministischen und poststrukturalistisch informierten Diskursen zur Kenntnis genommen. Vor diesem Hintergrund werden die Interviewverlufe selbstreflexiv zum Thema der Analyse gemacht sie erscheinen als Orte eines andauernden "Kampfes um Bedeutungen", der stndigen Verschiebungen von (kulturellen) Positionen, der interaktiven kulturellen Identittsarbeit. Bewusst wird vermieden, die Analyse der Interviews in eine Typologie kultureller Identittsmarkierungen mnden zu lassen. Stattdessen gilt die Aufmerksamkeit den subtilen interaktiven Verschachtelungen von Bedeutungen und den Kontexten, in denen sie markiert werden. About the Author Dr. des. Clemens Dannenbeck, Dipl.Soz., Professur fr Soziologie an der Katholischen Universitt Eichsttt, Fakultt fr Soziale Arbeit (Fachhochschulstudiengang).
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