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Was Sokrates nicht wissen konnte: Eine Bildungsreise zu den Grundlagen unserer technischen Zivilisation (German Edition),Used
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Product Description Wenn ein Zauberer seine beeindruckenden Kunststcke vorfhrt, wrden seine Zuschauer zwar gerne wissen, wie er das gemacht hat, aber sie gestehen ihm zu, dass er seine Tricks fr sich behlt. Vieles von dem, was heutige technische Systeme leisten, muss einem Uneingeweihten wie Zauberei vorkommen. Und doch stecken dahinterkeine Tricks, sondern eine Flle von Erkenntnissen, die im Laufe der Jahrhunderte von groen Denkern und Forschern gewonnen und der Menschheit geschenkt wurden. Und anders als Zauberer wollen Wissenschaftler und Ingenieure ihr Wissen nicht fr sich behalten. Sie sind es gewohnt,ihre Fachkenntnisse an Kollegen und Studenten ihrer Disziplin weiterzugeben, aber es fllt ihnen oft schwer,fr Laien auerhalb ihres Faches die relevanten Inhalte auszuwhlen und verstndlich darzustellen. Diesem Mangel mchte das vorliegende Buch abhelfen.In bersichtlicher Form und leicht lesbar prsentiert es die grundlegenden mathematischen, naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Erkenntnisse, auf denen unsere moderne Welt beruht. Die Leser, die die Einladung zu dieser ungewhnlichen Bildungsreise annehmen, werden am Ende nicht nur ber ein wohlstrukturiertes Wissen ber die Grundlagen unserer technischen Zivilisation verfgen, sondern auch verstanden haben, wiedie Wissenschaftler und Ingenieure zuden jeweiligenErkenntnissen kommen konnten. Was Sokrates nicht wissen konnte ist ein zugleich anspruchsvolles und locker geschriebenes Buchber die fundamentalen Prinzipien, die alle Ingenieure, Erfinder und Entwickler anwenden und die hinter jeder traditionellen oder modernen Technik stehen. Esliefert damitgewissermaen ein drittes Standbein der Bildung neben den Geistes und den Naturwissenschaften. [Zu Titelund Idee des Buches, Auszug aus Kapitel: "... Aber selbst nachdem sich Sokrates all dieses traditionelle Bildungswissen angeeignet hat, wird er immer noch Anlass haben, zu mir zu kommen, und mich um Hilfe zu bitten. Er wird nmlich sagen: All dieses Wissen hilft mir nicht im Geringsten, die seltsamen Erscheinungen zu verstehen, denen ich in Eurem Alltag auf Schritt und Tritt begegne. Ihr drckt auf einen Knopf und ein groer Saal wird hell, anschlieend drckt Ihr auf den gleichen Knopf und der Saal wird wieder dunkel. Ihr drckt auf andere Knpfe und die Glocken im Kirchturm Ein Buch, das ein tieferes, nachhaltiges Verstndnis vermitteln will und nicht beginnen zu luten oder groe Tren ffnen sich vllig automatisch. Gebilde, die aussehen wie extrem langgezogene Huser auf Rdern, in denen viele hundert Leute sitzen, bewegen sich mit groer Geschwindigkeit ber Schienen, obwohl man nirgendwo eine Ursache fr diese Bewegung. findet. Auch die Machbarkeit dessen, was Ihr Fernsehen und Mobilfunk nennt, ist mir immer noch ein vlliges Rtsel. Andererseits habe ich Euch nun lange genug in Euren menschlichen Eigenschaften erlebt, so dass ich keinen Anlass habe, Euch fr Halbgtter zu halten. Also hoffe ich nun, jemanden zu finden, der bereit und in der Lage ist, mir mglichst effizient die grundlegenden Erkenntnisse zu vermitteln, auf denen die Machbarkeit all dieser Zaubersysteme beruht. ... An keiner Stelle in diesem Buch geht es um die Innereien technischer Produkte; es geht immer nur darum, ihre Machbarkeit plausibel zu machen. ... Mein Ziel ist es also, die Leser auf die berschaubare Menge von Erkenntnisplateaus zu fhren, auf denen sich heute die Lsungssuche bei Produktentwicklungen abspielt. Es geht nicht darum, die Leser auf diesen Plateaus spazieren zu fhren, denn auf den ausgedehnten Plateaus herumwandern mssen immer nur die Experten. Es geht ausschlielich darum, den Lesern zu helfen, die Steilwnde hochzuklettern, ber die man auf diese Plateaus kommt. Jede dieser Steilwnde wurde im Laufe der Menschheitsgeschichte irgendwann einmal erstmalig bezwungen. Inzwischen aber sind viele Haken in den Fels geschlagen worden, die den Aufstieg erleichtern. Zwar gibt es im Er
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