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Werbepretests qua Internet (German Edition),Used
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL OfflineMarketing und OnlineMarketing, Note: 1,1, Duale Hochschule BadenWrttemberg, Ravensburg, frher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer aktuellen Studie des Instituts fr Marketing und Kommunikation (IMK) zufolge nehmen deutsche Konsumenten durchschnittlich 6000 Werbekontakte pro Tag wahr. In dieses Ergebnis wurden jedoch nicht nur Werbemittel im eigentlichen Sinn (Anzeigen, Werbespots, etc.) einbezogen, sondern auch "indirekte" Werbetrger, wie Logos auf Bekleidung oder Einkaufstten, wodurch die hohe Zahl relativiert wird. Dennoch ergab die Frage nach den bewut erinnerten Werbekontakten der letzten vierundzwanzig Stunden nur einen Durchschnittswert von drei Kontakten. Eine Erhhung der Kontaktdosis, also eine Steigerung der Werbeaktivitten, um die Wahrscheinlichkeit der bewuten Aufnahme durch die Konsumenten anzuheben, scheint in diesem Zusammenhang fr die Werbetreibenden wenig ratsam. Vielmehr sind Instrumente gefragt, mit denen die Werbewirkung zuverlssig prognostiziert werden kann, um somit einem Scheitern der Werbung, verbunden mit immensen Kosten und eventuellen Imageschden, beispielsweise durch falsch verstandene Werbeaussagen, bereits im Vorfeld der Schaltung entgegenzuwirken. Da durch die Verwendung von Pretests die Werbewirkung nachweislich gesteigert, sowie das Risiko von finanziellen Fehlentscheidungen minimiert werden kann, empfiehlt sich dieses Instrument in der Praxis. Nicht selten jedoch wird der Pretest als kreativitts und qualittshemmend bezeichnet und seinen Ergebnissen mangelnder Realittsbezug vorgeworfen. Durch den Einsatz des Internets als Basis fr Werbepretests ergeben sich jedoch neue Einsatzfelder, die die Vorteile des Mediums optimal ausnutzen und somit nicht nur qualitativen, sondern auch finanziellen Nutzen bieten. "Werbepretests qua Internet" verleiht einen berblick ber die Werbewirkungsforschung im allgemeinen und geht auf Vor und Na
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